54 _Flyer_Vorne

20.7. 20:00 Friedel bleibt in unseren Herzen!

Trotz wunderschönem Widerstand haben sie es geschafft, unsere geliebte
Friedel zu räumen. Aber wir werden nicht vergessen. Weder die brutale
Räumung der Cops, noch ihre Prügelattacken und Schikanen. Und vorallem
werden wir die wunderbaren Menschen nie vegessen die sich solidarisch
gezeigt haben, die den Kiezladen bis zuletzt verteidigt haben und all
die Leute die seit Monaten, seit Jahren ihr Herzblut hinein stecken.
Lasst uns für die Menschen da sein die Dank der widerlichen Räumung
unter Repression leiden. Es wird teuer, gemeinsam trägt sich das besser!

Deshalb zwiegen wir am 20.7. ab 20 Uhr „Projekt A“ und werden
davor, dazwischen und danach in Erinnerungen schwelgen
während wir nebenbei Soligetränke genießen. Vielleicht gibt es auch noch
hübsche Bilder zu ergattern.

Kommt rum, wir freuen uns auf euch!

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der Juli im Café Cralle

juli Kopie

„Argi Izpiak Iluntasunean – Ein Lichtstreif in der Dunkelheit” Solidarität mit der Selbstverwaltung in Errekaleor Bizirik

Errekaleor (Baskenland) ist eine der größten besetzten Gemeinden in Europa. In ihr leben und arbeiten mehr als 150 Menschen. Die Struktur besteht aus der Selbstverwaltung einer eigenen Bäckerei, einer Bibliothek, einem zwei Hektar großen Gemüsegarten sowie einer Druckerei. Das kommunale Leben orientiert sich an Ratsbeschlüssen welche in Versammlungen kollektv erarbeitet werden und ist horizontal organisiert. Die Nachbarschaft, ein altes Arbeiter*innenviertel der 1960er Jahre, befindet sich in der Stadt Vittoria-Gasteiz und diente dazu Arbeitsmigrant*innen auf spanischem Staatsgebiet anzusiedeln. Aufgrund aggressiver Immobilienspekulationen, befördert und geduldet durch die Stadtverwaltung, verwandelte sich die Nachbarschaft zunehmend in eine Geisterstadt. Die Folge: massenhafter Leerstand.
Doch im Jahr 2013 besetzen 10 Studenten das erste Haus. Das staatliche Unternehmen “Ensanche 21”, welches das gesamte Gelände erwarb, sowie das Stadtparlament wollen Errekaleor räumen und die dort lebenden Menschen auf die Straße setzen. Wie real diese Bedrohung für die Nachbarschaft ist, zeigt der letzte Angriff der Polizei am 18. Mai dieses Jahr. Trotz großer Solidarität und Blockadeaktionen, wurde durch ein riesiges Aufgebot das Gemeindezentrum von der Stromversorgung abgeschnitten. Ein alarmierendes Signal für den Kampf vor Ort und den Fortbestand der selbstverwalteten Infrastruktur, also das kommunale Leben der Bewohner*innen.

Im Laufe des Vortrags wird eine ehemals in Errekaleor beteiligte Person die Geschichte dieser Gemeinde schildern, Einblicke in den lokalen Organisierungsprozess geben und Perspektiven des andauernden Kampfes aufzeigen.

Mehr Infos: errekaleorbizirik.org https://twitter.com/Errekaleor

20.7. ab 20:00 Uhr: Soli-Abed

Friedel bleibt in unseren Herzen!

Trotz wunderschönem Widerstand haben sie es geschafft, unsere geliebte
Friedel zu räumen. Aber wir werden nicht vergessen. Weder die brutale
Räumung der Cops, noch ihre Prügelattacken und Schikanen. Und vorallem
werden wir die wunderbaren Menschen nie vegessen die sich solidarisch
gezeigt haben, die den Kiezladen bis zuletzt verteidigt haben und all
die Leute die seit Monaten, seit Jahren ihr Herzblut hinein stecken.
Lasst uns für die Menschen da sein die Dank der widerlichen Räumung
unter Repression leiden. Es wird teuer, gemeinsam trägt sich das besser!

Deshalb wollen wir am 20.7. ab 20 Uhr irgendwas auf unserem Beamer
zeigen und davor, dazwischen und danach in Erinnerungen schwelgen
während wir nebenbei Soligetränke genießen. Vielleicht gibt es auch noch
hübsche Bilder zu ergattern.

Kommt rum, wir freuen uns auf euch!

…….Soliversteigerung „Der Tag danach-30 Jahre 1. Mai“

Lange haben die Fotos unsere Wände geschmückt, jetzt suchen sie ein
neues Zuhause. Gegen Spende könnt ihr die Bilder ersteigern und damit
noch was Gutes tun. Die Einnahmen gehen an das Kiezhaus Agnes Reinhold.
Wie immer auch mit leckeren Getränken aus eurer Lieblingskneipe

 

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der Juni im cralle

JUNIS_TELIKO_TEST Kopie

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Pub-Quiz am 10.06 im Cafe´cralle

QUIZ_06 Kopie

 

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Do. 01.06.2017 soli-Tresen Hände weg vom Wedding

Film-und Infoabend: Besetzungen und Widerstand im Wedding – Rebellische Kiezgeschichte

01.06.2017 | 20.00 Uhr |Café Cralle

Die Geschichte des „Roten Wedding“ der 1920er und 1930er Jahre ist in unserem kollektiven Gedächtnis tief verankert. Die Kämpfe von jugendlichen Trebern, Hausbesetzer*innen und Arbeiter*innen in den 1970er und 1980er hingegen kaum. Wir wollen mit euch gemeinsam eine selbstgemachte Dokumentation über ein besetztes Kinder- und Jugendzentrum im Wedding anschauen. Von einer beteiligten Aktivistin wollen wir danach mehr von den Kämpfen gegen die Kahlschlag-Politik und für „Freiräume“ erfahren. Wir wollen zusammen Bewegungswissen kollektivieren und Kontinuitäten zu den heutigen selbstorganisierten Kämpfen ziehen.

Wo: Café Cralle
Hochstädterstr. 10A
13347 Berlin-Wedding

U6/9 Leopoldplatz
U9 Naunerplatz
Tram M13 und 50: Osram-Höfe

Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung aktiv werden. Davor, dabei und danach genießen wir den Soli-Cocktail Klassiker: „Roter Wedding“.

http://haendewegvomwedding.blogsport.eu/

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der Mai im Café Cralle

MAIS_17 Kopie.jpgAusstellungseröffnung: Wie es begann: der 1. Mai 1987 in Kreuzberg Unveröffentlichte Farbbilder vom „2. Mai 1987 – Der Tag danach“ ..Genau 30 Jahre ist es her, als  es am Abend des 1. Mai 1987 auf einem Kreuzberger Straßenfest zu massiven Ausschreitungen kam. Eine Mainacht, die als „Mutter aller Krawalle“ in die Geschichtsbücher der autonomen Bewegung in Berlin einging.
Die Bilder von explodierten Autos,  eingeschlagenen Scheiben, Überresten von Straßenbarrikaden und dem ausgebrannten Kaufhaus Bolle sprechen für den wütenden Ausdruck des Kiezaufstandes 1987.
Heute am 2. Mai 2017 laden wir euch zum gegenseitigen Austausch ein und zeigen die hier zum ersten Mal veröffentlichten Farbfotografien von den Überresten der Krawallnacht 87.

2.5.2017 “Bericht zur aktuellen Situation
in Bakur/ Nordkurdistan”
Wir, ein Teil der diesjährigen von Civaka Azad organisierten Newroz-Delegation nach Bakur Ende März, berichten mit Fotos und Tonmaterial über die derzeitige Lage in Nordkurdistan. Wir wollen euch einen kleinen Einblick in die momentane Situation des Widerstandes gegen den Krieg des Terrorregimes unter Erdoğan und der Zwangsverwaltung geben, sowie über die Situation in Gever ein Jahr nach der Zerstörung berichten. Uns ist dabei wichtig, die Perspektive und Hoffnung, die uns der Widerstandsgeist der kurdischen Bewegung gezeigt hat, weiter zu tragen.

HwvW Soli-Tresen im Mai ab 20Uhr

Organize! Veränderung selber machen.  Auch in diesem Jahr waren wir am 30. April gemeinsam auf der Straße, um ein Zeichen gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Verdrängung zu setzen. Längst haben wir die Schnauze voll von willkürlichen Bullenkontrollen, Zwangsräumungen und Lagerindustrie. Die derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann auch von Menschen verändert werden. Es gibt Alternativen! Wir wollen selbstverwalteten Wohnraum statt Verdrängung. Statt Rassismus wollen wir ein gleichberechtigtes Zusammenleben. Wir wollen Kiezleben statt Vereinzelung. Lasst uns daher an unserem monatlichen Tresen zusammenkommen! Wir wollen euch konkrete Organisierungsmöglichkeiten vorstellen, unsere Arbeit erläutern und gemeinsam zu einer besseren Organisierung im Kiez kommen. Natürlich sprechen wir auch gemeinsam über die Demo, schauen Videoschnipsel und genießen dabei den schmackhaften Cocktail „Roter Wedding“.

26 May 2017 ..7 – 8:30 pm
Ein “Kiezhaus Agnes Reinhold” für den Wedding!
Rebellische Kieze brauchen Räume, in denen sich ausgetauscht, vernetzt und
organisiert werden kann. In der kapitalistisch verwalteten Stadt werden genau diese Räume immer seltener. Immer stärker werden sie vom Staat
unter Druck gesetzt und zwangsgeräumt, wenn sie der Profit- und
Renditegier von Eigentümer*innen im Weg stehen. Wir wollen mit euch im
Wedding einen Raum aufbauen, der kollektiv verwaltet wird und einer
starken stadtteilpolitischen Bewegung zuarbeiten kann. Noch in diesem Jahr
ist geplant, das “Kiezhaus Agnes Reinhold” zu eröffnen.
Also verlieren wir keine Zeit und gehen es an: ein Kiezladen für
Weddinger*innen, die ihre Kieze lieber selbstverwaltet
sehen wollen, anstatt verdrängt, rassistisch ausgegrenzt oder mit hohen
Mieten konfrontiert zu werden. Kommt vorbei und lasst uns am Abend
gemeinsam Perspektiven der Unterstützung für dieses Projekt ausloten.
Gemeinsam schaffen wir Räume des Widerstandes.
Und wer war eigentlich Agnes Reinhold? Freund*innen der
Gustav-Landauer-Denkmalinitiative geben uns einen kurzen Input zur
Namensgeberin. Agnes war eine Anarchistin, die sich in Berlin und weit
darüber hinaus gegen rassistische und nationalistische Spaltungen
engagierte und Netzwerke gegen kapitalistische Unterdrückung und
Ausbeutung aufbaute.

kiezhaus.org
gustav-landauer.org

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am 1.4.2017 der Lesetresen feiert 12 Jahre Lesung im cralle

KORITSIA INTERNET

Das Café Cralle sucht Verstärkung für

sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Du solltest:

  • begeistert von Kollektiven sein
  • (möglichst) Erfahrungen innerhalb der Tresenarbeit und/oder Kenntnisse zur Buchhaltung haben
  • Planungsbeständig und flexibel sein
  • Freude an eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten haben
  • gerne eigene Ideen einbringen
  • putzen und reparieren wollen
  • nicht auf Reichtum hoffenDas bedeutet letztlich: viel Verantwortung für wenig Moneten!

    Aber auch: viele Möglichkeiten und Freiheiten in einem tollen Kollektiv!

Wir freuen uns auf Dich!

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der März im Cafe Cralle

marz Kopie.jpg

do 02.03 ab 20 Uhr Soli-Tresen „Hände  weg vom Wedding“

Die Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) stellt sich vor und informiert über die Demonstration am 18. März (Tag der Gefangenen) im Rahmen des Antifatresen in Westberlin. Stell dir vor, du bekommst keinen Mindestlohn, bist nicht rentenversichert, hast keinen Kündigungsschutz, bekommst, wenn du krank bist, keine Lohnfortzahlung und dir steht auch kein Hartz zu. Im Knast ist all das Alltag. Lohnarbeit im Gefängnis wird bewusst entrechtet und inhaftierte Beschäftige werden nicht als Arbeitnehmer*innen anerkannt. Um Auftraggeber*innen den Produktionsstandort Knast als attraktive Alternative anzubieten, wird hinter Gittern ein exzessives Sozial- und Lohndumping betrieben. Darauf macht eine basisorganisatorische Gefangenengewerkschaft von Außen und von Innen aufmerksam und sie will noch mehr erkämpfen. Der bisher sehr erfolgreiche Organisierungsprozess in den Knästen wird jedoch auf politischer und juristischer Ebene attackiert. Beim Märztresen der Stadtteil-Initiative “Hände weg vom Wedding” bekommt ihr Einblicke in die Arbeit der GG/BO. Die soziale Frage muss auch für die Menschen in den Gefängnissen gestellt und beantwortet werden.

mi. 01.2  ab 21 Uhr THE TWILIGHTZONE vierteljährlicher Marathon. Die original Serie  aus den 1960ern

 Sa. 04.03 Ausstellung Eröffnung (malerei)

Mi. 08.03 „Jeden Tag ein8 März „ mit Solishots für women in exile

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das letzte mal war es ziemlich voll..bitte kommt rechtzeitig..

Dokumentation vom Ende Gelände Aktionsbündniss

beyond the red lines- jeneits der roten Linien.

am 16.2. ab 20:00Uhr

Unbenannt-3

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Das Café Cralle sucht Verstärkung für sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Das Café Cralle sucht Verstärkung für sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Du solltest:

  • begeistert von Kollektiven sein
  • (möglichst) Erfahrungen innerhalb der Tresenarbeit und/oder Kenntnisse zur Buchhaltung haben
  • Planungsbeständig und flexibel sein
  • Freude an eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten haben
  • gerne eigene Ideen einbringen
  • putzen und reparieren wollen
  • nicht auf Reichtum hoffen

    Das bedeutet letztlich: viel Verantwortung für wenig Moneten!

    Aber auch: viele Möglichkeiten und Freiheiten in einem tollen Kollektiv!

Wir freuen uns auf Dich!

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