2.7. Hände weg is back!

Donnerstag, 2. Juli, 20 Uhr

„Alexandros-Grigoropoulos-Park“, Hochstädter Straße 7 & 8 (neben dem Café Cralle)

Solitresen mit Hände weg vom Wedding

Die vergangenen Monate waren turbulent: die kapitalistische Gesundheitskrise hat für tiefe Einschnitte in unserer Gesellschaft gesorgt. Politisch wie sozial. Gemeinsam blicken wir bei unserer ersten Tresenveranstaltung, seit Beginn der Coronakrise in Berlin, zurück und stärken uns für die kommenden Kämpfe.

Bitte achtetet auf die gebotenen Infektionsschutzregeln und das wir uns neben dem Café Cralle im „Alexandros-Grigoropoulos-Park“ treffen. Kühle Getränke vom Tresen und Material zum Mitnehmen bleiben aber verfügbar!

 

 

 

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Öffnungszeiten

Das Cafe Cralle ist Donnerstags, Freitags, Samstags geöffnet.

Ab 19:00 Uhr bis 00:00 Uhr mit begrenzter Platzzahl.

Bitte bringt eine Maske mit, wenn ihr vorbei kommt.

 

We are open on thursdays, fridays and saturdays now.

From 7pm untill midnight with limited seats.

Please bring a face mask when you drop by.

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Kein Lohn? Keine Miete! Die Reichen sollen zahlen!

Redebeitrag vom 20. Juni

Wir, das Frauen*kneipenkollektiv aus dem Café Cralle, haben das Cralle in den letzten Monaten als Raum für Vernetzung und Austausch und auch als politischen Ort sehr vermisst.

Diese außergewöhnliche Zeit hat uns nochmals und mit besonderer Dringlichkeit gezeigt, dass wir jetzt und auch in allen weiteren Krisen (und auch sonst 🙂 ) Orte brauchen, an denen wir zusammenkommen und uns gegenseitig unterstützen können. 

Als quasi alt eingesessener Ort im Kiez sind auch wir doll von den Corona-Auswirkungen betroffen.  Erst mehrere Monate geschlossen, dann die recht spontane Ankündigung dass wir wieder öffnen können, natürlich mit Auflagen, deren Durchführungen in den wenigen Tagen kaum zu gewährleisten sind. 

Für viele Orte bedeutete die Möglichkeit zu öffnen auch die Notwendigkeit das zu tun. Denn die verschiedenen Hilfspakete haben zwar die Fixkosten (zum Beispiel die Miete) gedeckt, durften aber nicht für Löhne verwendet werden. Im Klartext heißt das, dass die Orte unterstützt wurden, nicht aber zwangsläufig auch die Menschen, die hinter diesen Orten stehen. 

Die spontane Wiedereröffnung ist für die Meisten auch mit hohen Risiken verbunden. Wer nicht pleite gehen will, muss den Laden öffnen und die eigene Gesundheit und die der Mitarbeiter*innen riskieren.  

Außerdem bedeuten die Auflagen für die meisten Orte weniger Einnahmen, möglicherweise sogar Schulden. Das heißt arbeiten ohne angemessenen Lohn für Selbstständige. Auch wenn wir als Kollektiv selbst entscheiden können ob wir arbeiten wollen und das nicht von Chef*innen vorgegeben bekommen, wurden wir gefühlt vor die Frage gestellt, was uns wichtiger ist – Gesundheit oder Wirtschaftlichkeit. Das war mit vielen anderen Problemen verbunden. Wer von uns gehört zu „Risikogruppen“ oder hat viel Kontakt zu Menschen aus „Risikogruppen“? Wer kann es sich leisten, für einen geringen Stundenlohn zu arbeiten? Können wir es uns leisten zu öffnen oder machen wir vielleicht sogar ein Minusgeschäft? Wie schaffen wir es unsere Gesundheit und die unserer Besucher*innen zu sichern.

Wie können wir solidarisch mit dieser Situation umgehen, ohne uns selber einem zu großen Risiko auszusetzen oder uns kräftemäßig und finanziell auszubeuten? 

Erschreckenderweise ist die Möglichkeit genau das selbstständig zu entscheiden, ein riesiges Privileg. So viele Menschen, vor allem in den sogenannten systemrelevanten Jobs, hatten nicht die Möglichkeit ins Home-Office zu gehen, mussten weiterhin die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und waren einem enormen gesundheitlichem Risiko ausgesetzt. Wenig überraschend sind genau das auch oft die Menschen, deren Arbeit auch noch viel zu schlecht bezahlt wird und die auch über Corona hinaus einer hohen Belastung und miesen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Frauen* sind durch die Corona-Pandemie oft noch stärker betroffen. Sie übernehmen immer noch einen riesigen Anteil an Care-Arbeiten – sowohl bezahlt als auch unbezahlt. Das heißt, neben dem Job als Erzieherin* in einer Wohngruppe auch noch die Lehrerin* für das Kind im Home-Office zu spielen. Personen die keine Wohnung haben, oder sich ihren Wohnraum mit etlichen anderen Menschen teilen müssen, haben keine Möglichkeit auf die eigene Gesundheit zu achten.

Anstatt aus dieser Pandemie zu lernen, werden Pflegende, Sozialarbeiter*innen etc. beklatscht und mit läppischen Bonuszahlungen abgespeist oder verdienen sogar noch weniger als im Jahr davor. Gleichzeitig werden Milliardenpakete für Großunternehmen verteilt, während Privatpersonen ihre Miete freundlicherweise nachzahlen dürfen, als hätte man einige Monate später wie durch ein Wunder mehr Geld. So müssen sich die Vermieter*innen keine Sorgen um Verluste machen. Menschen die vor der Pandemie kurz vorm Burn Out standen, dürfen sich darauf gefasst machen genau dort sehr bald wieder zu landen, denn an dem ungesunden neoliberalen 40 + Stunden-Arbeitsmodell scheint sich so schnell nicht zu ändern. Und es zeichnet sich bereits ab, wer für die Krise bezahlen soll – und es sind nicht die Reichen! Umverteilung funktioniert aber nur von oben nach unten, nicht von unten nach noch weiter unten!

Die Sorge um Existenzsicherung, Bildungsgerechtigkeit und die Verteidigung der Grundrechte sollte nicht den neoliberalen und autoritären Kräften überlassen werden. 

Wir wollen keine Wirtschaft, in der die Gesundheit systematisch geschädigt wird. 

Wir wollen kein System, in dem die Krise auf den Schultern der Depriviligierten ausgetragen wird.

Wir wollen nicht, dass sich kleine Betriebe bis in den Bankrott abrackern um dann gentrifiziert zu werden. 

Wir wollen, dass die Miete erlassen oder zumindest deutlich verringert wird. Kein Ausverkauf des Kiezes! 

Wir wollen selber entscheiden können ob und wie wir arbeiten!

Wir wollen keine kleinen Pflaster mehr, sondern eine dauerhafte Umstrukturierung des Systems  und Sicherungssysteme!

Wir wollen eine Debatte über Nützlichkeit, Sexismus, Rassismus und Gesundheitsnormen innerhalb von Strukturen!

Orte sind leider nie für wirklich alle Menschen zugänglich, das war immer schon so, doch jetzt zeigt es sich noch deutlicher. Es sollte nicht erst eine Pandemie geben müssen um Menschen aufzurütteln und zu zeigen, dass die Verhältnisse irgendwie nicht so ganz richtig stimmen. Wir müssen uns noch mehr vernetzten und solidarisch miteinander sein!

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Reichen zahlen!

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freitags und samstags geöffnet

 

Hängendes Holzschild mit Aufschrift: Café Cralle seit 1977 Frauen*Kneipenkollektiv.

Wir haben ab diese Woche erstmal immer freitags und samstags geöffnet.

Von 17:00 bis 23:00 Uhr und mit begrenzter Platzzahl.

Bitte bringt eine Maske mit, wenn ihr vorbei kommt.

 

We are opening on fridays and saturdays for now.
From 5pm untill 11pm with limited seats.
Please bring a face mask when you drop by.

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noch nicht offen

Hey ihr,

wir haben warscheinlich noch NICHT ab morgen geöffnet. Wir arbeiten zur Zeit noch an unserem Konzept, so dass alle aus dem Kollektiv und alle Gäste möglichst riskioarm die Zeit im Cralle genießen können.

Halten euch aber über unsere Pläne auf dem Laufenden.

Viele Grüße,

euer Cralle Kollektiv

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Fensterverkauf: Samstag und Sonntag

Gezeichnete Katze mit Augenklappe und Café Cralle auf dem Bauch geschrieben.

Samstag, 30. Mai und Sonntag 31. Mai von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr ist die Cralle-Fensterbar geöffnet. Kommt vorbei auf ein Getränk zum spabierengehen! Wir freuen uns euch zu sehen!

Saturday the 30th of May and Sunday the 31st of May we will make a window sale from 5pm untill 9pm. Come by for a drink to go! Looking forward to see you!

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Das Cralle guckt

Wir haben unter unseren Gästen und im Kollektiv nach Lese-, Hör- und Gucktipps gefragt. Heute gibts was zum gucken:

We asked our guests and collective members for recomendations for books, podcasts and films. Today it‘s time to watch:

Leere Leinwand mit aufgemaltem Rahmen drum herum.

Arianes Empfehlungen:

 

a) The Fall – Die Macht der Fantasie – Tarsem Singh Ind/GB/USA 2006

Orgiastische Bilderwelten im Märchenmodus.

Ein Hoch der Erzähltradition!

 

b) Blutgletscher – Marvin Kren, Ö 2013

Ein maßvolles Gemetzel mit schönem Trash-Faktor. Und eine Politikerin nach meinem Gusto.

Mindestens ökologisch wertvoll.

 

c) A Girl Walks Home Alone At Night – Ana Lily Amirpour, USA 2014

Das sollte ja eigentlich unproblematisch sein. Drogen und Dame in Bad City sucks!

Tschador und Blut! Ich beiße mit.

 

d) Die Reise ins Labyrinth – Jim Henson, Terry Jones, USA 1986

Musik: David Bowie, Trevor Jones

Geschwister, Stiefmutter, Koboldkönig, eine Rätselreise tänzelnd.

Für Auge, Ohr und Herz.

 

Sonstige Empfehlungen:

 

Serien:

Firefly

Eine der besten Weltraumserien überhaupt

 

Der Prinz von Bel-Air

Kult-Sitcom mit Will Smith aus den 90ern.

 

Killing Eve

Agentin jagt Auftragsmörderin

 

Dokus:

Southern Comfort – Kate Davis

A 2001 documentary film about the final year in the life of Robert Eads, a transgender man. Portraying him and his community. Eads, diagnosed with ovarian cancer, was turned down for treatment by a dozen doctors out of fear that treating such a patient would hurt their reputations.

https://www.youtube.com/watch?v=IH0L3wlV0hg

 

Sommer der Krüppelbewegung – Nicole Newnham, James Lebrecht

Ein bahnbrechendes Sommercamp inspirierte Teenager mit Behinderungen zur Gründung einer Bewegung, die ihnen den Weg zu mehr Gleichberechtigung ebnete. Auf Netflix zu finden.

 

Eine geheime Liebe. A Secret Love – Chris Bolan

Eine Netflix-Doku über die Kanadierinnen Pat Henschel und Terry Donahue lernen sich nämlich bereits Ende der Vierzigerjahre kennen und lieben, zu einer Zeit, in der Homosexualität noch lange illegal ist. Sie beginnen in Chicago ihr gemeinsames Leben, das insgesamt 72 Jahre dauern wird.

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Das Cralle liest

Zeitungshalter an Wand mit verschiedenen Zeitschriften wie

Wir haben unter unseren Gästen und im Kollektiv nach Lese-, Hör- und Gucktipps gefragt. Heute gibts Lese-Empfehlungen auf die Cralle:

We asked our guests and collective members for recomendations for books, podcasts and films. Today we present you the recommondations for reading:

 

 

 

 


1000 Serpentinen Angst. – Olivia Wenzel

Es erzählt von einer jungen Schwarzen Frau, die Ende der 1980er-Jahre in Ostdeutschland aufwächst, schließlich nach Berlin zieht und getrieben ist von der Gesellschaft und ihrer Familiengeschichte. Und davon, wie die eigene Vergangenheit die Gegenwart bestimmen kann.

Hunderttausend Taler. Altberliner Possen – David Kalisch

Ganz alte Berliner Geschichten.

Die Wut des Panthers – Oliver Demny

Darin geht es um die kritische Geschichte der Black Panther Party.

Das Kapital 1. Band – Karl Marx

Darin geht es um Kapitalismus. 🙂

Kindred – Verbunden – Octavia E. Butler

Eine Reise in die Vergangenheit wird zur Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Ein packender Roman über das rassistische System der Sklaverei, familiäre Verstrickungen und gesellschaftliche Verantwortung.

Emergent Strategy – adrienne maree brown

Change is constant. The world is a stream of ever-mutating, emergent patterns. Rather than steel ourselves against such change, this book invites us to learn from the swirling patterns around us in order to better understand and influence them as they happen.

Arianes Empfehlungen

Das, was mich bewegte, begeistert und rührt.

1. Nur Toller ist toller! Ein Kalauerchen für Tiefschönes. Ich weine noch immer glücklich.

Das Schwalbenbuch – Ernst Toller

Gewachsen 1921 – Geschrieben 1923 In meiner Zelle

Festungsgefängnis nisteten im Jahre 1922

Niederschönenfeld zwei Schwalben

2. Das mit der Liebe ist ja ein Problem mitunter.

Schon zwei mal gelesen mit wenig Verstand, aber es saugt und zieht gut.

Liebe – Marguerite Duras, F 1971.

Der Tag neigt sich.

Das Meer, der Himmel erfüllen den Raum. In der Ferne ist das Meer schon oxidiert (…)

Drei, sie sind zu dritt im düsteren Licht, im Netz der Langsamkeit.

3. Mein Wunderkäse von Herzen lokal. Zu Gesellschaft(en) grob behauptet.

In den Laubern der Witzlosigkeit – Dirk Lothar Gelfort

Berlin-Wedding 2018.

Es schien niemandem aufzufallen, dass die Humorlosigkeit der Gesellschaft, die von den Kolonisten vehement bekämpft wurde, im inneren der Kolonie de facto plötzlich ebenfalls zur Anwendung kam.

Sie trieben es damit sogar noch weit ärger, als ihre ideologischen Gegner draußen in der industriellen Welt (…) Paranoia (…) Gehöre ich überhaupt in die Laubenkolonie?

Meine Antwort wäre die des brotigen Bernds: „Nein!“

4. Und für die Krise aller Krisen noch…wir warten mal ab…Berlin, Berlin.

Wolf unter Wölfen – Hans Fallada, D 1937

Spiel, Spaß, Huren, Luden, Politik, Koks, die Liebe, das Geld und die schwangere Peter Ledig.

Und wunderbare Wetter-Stadt-Emotionen, die schmerzen.


5. Ein geheimnisvolles „Magazin“, welches ich im Cralle entdeckte.

Serpent magazine

Nun der Link für Euch exklusiv für mehr als eines:

https://serpentmagazine.github.io/

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Das Cralle Hört

Wir haben unter unseren Gästen und im Kollektiv nach Lese-, Hör- und Gucktipps gefragt. Weil die Liste zusammengefasst zu viel wurde, haben wir’s aufgeteilt. Heute gibts erstmal Hör-Empfehlungen auf die Cralle:

We asked our guests and collective members for recomendations for books, podcasts and films. The hole list has gotten too long, so we divided it. Today we present you the recommondations for listening:

Lautsprecher an Halterung in einer Ecke aufgehängt.

Radiooooo – the musical time machine

Pick a decade, pick a country, and let yourself get carried away by the most beautiful musical collection in the world!

https://radiooooo.com/

Good night stories for rebel girls – the podcast

The Podcast is a fairy tale podcast about the extraordinary women who inspire us.

https://www.rebelgirls.com/pages/podcast

Many Pod – Von und mit Vincent Bababoutilabo und Massimo Perinelli

Die Gesellschaft der Vielen im Gespräch. Der ManyPod ist ein Gesprächs-Podcast, der euch die Kämpfe der Migration um die Ohren hauen möchte. Wir unterhalten uns mit Freund*innen und Genoss*innen aus der Bewegung, der Wissenschaft, Kultur und Politik darüber, wie wir die Verhältnisse zum Tanzen bringen können.

https://www.rosalux.de/publikationen/mediathek/manypod/

 

secret feminist agenda – Hannah McGregor

Have you ever noticed how, when you don’t talk to another feminist for a few days or weeks, you start to gaslight yourself a little? Secret Feminist Agenda is here to remind you that FUCK THAT your experiences of the world are real and valid. Also feminists are just inherently interesting.

https://secretfeministagenda.com/


Machiavelli – Der Podcast über Rap und Politik. – COSMO

Politikwissenschaftler Vassili Golod und Musikjournalist Jan Kawelke sprechen über Rap und Politik, Macht und Diskurs. Sie ordnen gesellschaftspolitische Debatten ein und zeigen wie sehr die beiden Felder miteinader verknüpft… Lehrreich und unterhaltsam! Außerdem gibt es seit einigen Wochen Machiavelli Push – mit Salwa Houmsi. Gleiches Prinzip aber mit höherer Aktualität der besprochenen Debatten.
https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/machiavelli

Podcast von oder mit Cralle-Gästen oder Kollektivistas*:

Tresencast – Kiezkämpfe international in Zeiten von Corona

Auch wenn das Café Cralle vom Cralle Kollektiv wegen der Pandemie-Bestimmungen grad dicht ist, unseren monatlichen Kiez-Tresen wollen wir beibehalten! Der Fokus liegt zunächst auf internationale Kiezkämpfe, verschiedenster sozialer Bewegungen in Zeiten des #Coronavirus! Schnappt euch ein Getränk eurer Wahl und los gehts!

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2020/4726/

 

Das Frauen*kollektiv Café Cralle – Stutenbiss Podcast #10

1977 wurde das Kollektiv als Frauenladen mit Kinderbetreuung gegründet. Heute stehen mehr Veranstaltungen und der Café bzw. Barbetrieb im Vordergrund. Auch wenn sich inhaltlich vieles geändert hat, bleibt Café Cralle ein Frauen* geführter Laden, welcher sich als feministisch, antifaschistisch und als offener Begegnungsort für alle Menschen aus dem Kiez versteht. Interview mit Cralle-Kollektivistas* im Nov. 2019. https://dragonseateverything.com/podcast/das-frauenkollektiv-cafe-cralle-stutenbiss-10/

 

nah und distanziert – Der Podcast zu kritischer Sozialer Arbeit

Wir sprechen mit Sozialarbeitenden über persönlichen Erfahrungen, gesellschaftliche Zustände und ihre politischen Forderungen.

https://open.spotify.com/show/4UU10YbxU6nfC0q6HGfjqW?si=-KOVsrHRR6KRig-cWhztUg

Mutter -FrankenFeminist*Fuse

Hier werden Interviews, literarische Verarbeitungen, Gedichte, Musik, körnige Handyaufnahmen und Gesprächsfetzen assoziativ zusammengesetzt, sound-metaphorisch verbunden und so miteinander zum Schwingen gebracht. Auf diese Weise steht eine Stimme nicht nur für sich, sondern gleichzeitig auch in einem vibrierenden, vitalen Verhältnis zu anderen Geschichten.

http://www.frankenfeminist.org/projekte/mutter/

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Who you gonna call?

Hallo Leute,

Wir vermissen unser offline soziales Netzwerk!

Wir vermissen es mit euch Trauer, Wut und Freunde zu teilen, darüber was gesellschaftlich passiert. Wir vermissen es mit euch zu tratschen und zu diskutieren. Wir vermissen den „allerletzten“ Schnaps des Abends. Wir vermissen den Austausch von Tipps und Unterstützung.

Deshalb würd es uns freuen von euch zu hören! Wir sind nächste Woche im Cralle per Telefon zu erreichen. Klingelt doch mal durch am Dienstag oder Donnerstag zwischen 17:00Uhr und 19:00Uhr.

Oder schreibt uns eine Nachricht oder Mail. Teilt mit uns, welches Buch ihr gerade lest und empfehlen könnt, welcher Blog interessant und welcher Podcast spannend ist. Schreibt uns eine Mail mit euren Tipps und einer kurzen Beschreibung. Wir teilen die gesammelten Vorschläge dann in einer Woche hier auf unserer Seite.

Wir denken an euch,

das Cralle Kollektiv

Eine Theke aus Holz mit einem Glas und einem schwarzen Haustelefon.

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