13 Jahre Lesetresen Sa.24.3.2018 ab 21 uhr Party!!!!

AFISAAA

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der März im café cralle

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24.2.2018 Pub Quiz

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“Flüchtling”…

“Weit weg vor dem Tod geflüchtet,
aber unsere Leben hinter uns gelassen ..
Weit weg von unserer Vergangenheit geflüchtet,
aber unsere Zukunft hinuns gelassen..

Weit weg von zu Hause, Richtung Hoffnung gerannt..

Aber auf der Flucht gab es keine Zeit diese Last
zu tragen..und aus diesem Grund haben wir auch
unsere Hoffnung aufgegeben, sowie wir auch alles
aufgegeben haben, was wir nicht tragen konnten..
unsere Friedhöfe, unsere Häuser, unsere Heime,
unsere Bäume und unsere Blumen…

Flüchtend..
gab es Angst, Blut und Tot hinter uns..
vor uns aber nichts..auch keine Zeit..
Rennend Richtung Leere, nichts, ohne Zeit..

Irgendwo in unserem Herzen und unserem Gedächtniss,
in der versteckten Tiefe unserer Seele haben wir gespurt,
dass diese Flucht noch schrecklicher war, als da zu bleiben,
wo wir lebten.
Aber es gab keinen Ausweg..wir haben auch den Glauben
verlassen
.
Ab jetzt, egal wohin wir gehen, werden wir Fremde, Gäste,
Umherrirende an fremdem Orte sein.
Und auch wenn alle von uns unterschiedliche und
besondere Menschen sind, teilen wir den gleichen Namen “Flüchtling”…
Wer hat den Mut unser unzähliges Leid zu verstehen…”

„anonym“

villa amalias 1998 athen

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der Februar im Cralle

Do 08.01ab: 20 uhr Solitresen:„Hände weg vom Wedding“ “Infoladen Magdeburg Stadtfeld bleibt! Mobi und Kiezgeschichte”

An diesem Abend widmen wir uns dem Kampf gegen Verdrängung und dem Erhalt des Infoladens Stadtfeld in Magdeburg. Dazu werden uns die Genoss*Innen der “Proletarischen Autonomie” zunächst auf die aktuelle Situation des Infoladens eingehen und der Vermietung – die S Immo GmbH aus Berlin. Zusätzlich geben sie einen Einblick über die Geschichte der Hausbesetzungen in Magdeburg und speziell Stadtfeld seit den Neunziger und wie dort praktische Stadtteilarbeit umgesetzt wurde und noch immer wird.

Außerdem wird über die Demonstration 17.02. in Berlin informiert

Fr.16.02 ab: 20 uhr Griechischer Abend
*Film: über die Besetzung Fabrik B.I.O.M.E in  Thesaloniki

Sa 24.02. ab: 21 uhr : „PUP QUIZ”GR_ABEND_INTER

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der Januar im Cralle

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„ERROR/ERROR KOLLEKTIVTERROR „: 40 Jahre Café Cralle!!! vom 10.12-16.12 Ne janze Woche Cralle ..Am 16. die Große Party..Verkleidunsunfälle erwünst!!!

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Ausstellungseröffnung: So., 10.12.2017, ab 14.00 Uhr, ab 12.00 Uhr Sonntagsbrunch Ausstellungsdauer: 10.12.2017-18.02.2018

“Ceci n‘est pas un clou “ Eine zeichnerische Hommagevon Ancz É. KokowskiEinladung

 

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ab So. 5.11 ist das café cralle am sonntag wieder offen mit Tatort

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Ausstellungseröffnung von P. Nepp

Samstag 21.Oktober – 19:00Uhr

AusstellungPNepp

Erhöhte Entropie

Wenn es nach Stadtplanern, Projektentwicklern, Lokalpolitikern und Investoren ginge, gäbe es im urbanen Raum keinen Quadratzentimeter mehr, der nicht “gestaltet” ist.

Aber die Aufrechterhaltung der Ordnung, in der jedes Teilchen an genau einem ihm zugewiesenen Ort verbleibt, erfordert einen hohen Energieaufwand. Systeme streben aber den Naturgesetzen folgend nach energiearmen Zuständen.

Die Stadt ist ein solches System. Sie befindet sich ständig im Wandel. Pflanzen, Tiere und Menschen erobern sich Freiräume und kleine Inseln im durchgestylten Einerlei. Erosion, Taubenscheiße und die alltägliche (Ab)Nutzung der Stadt führen langsam aber sicher zum Verfall der angestrebten Perfektion. Ihr Ende ist absehbar.
Diesen spannenden Prozeß dokumentieren die Fotos, betrachtet mit dem analytischen Auge der Naturwissenschaft sowie tief empfundener Sympathie und zeigen dem Betrachter Möglichkeiten auf, daran Teil zu haben. Kleinste Ansätze oder weit fortgeschrittener Verfall, Prokura Nepp macht sich auf Expeditionen durch die Nachbarschaft oder zum anderen Ende des Kontinents um sie aufzuspüren.

P.Nepp stand mit 3 Jahren zum ersten Mal vor einem verlassenen Gebäude, erforschte später die niedergehende Schwerindustrie ihrer Heimat, kam ins Berlin der Wendezeit und ist seither mit der Kamera vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer , von der Nordsee bis zum Mittelmeer gereist oder hat die letzten Winkel Berlins erkundet. Ostberlin kurz nach der Wende und die damals entstandenen Freiräume und Möglichkeiten sind heute noch Inspiration und Antrieb.

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