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2.2. Hände weg vom Wedding! Solitresen

5.2. Film: Rise up

10.2. Ausstellung: Feminismus und Familie

12.2. Lesung: Zuhause bin ich selbst

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10.2. 16Uhr Ausstellung. Feminismus und Familie

Ausstellung: Feminismus und Familie

Freitag 10.2. 16-19 Uhr

Was sind eigentlich Reproduktionstechnologien und gibt es überhaupt „natürliche“ Schwangerschaft?  

Welche Rolle spielt der Begriff der Familie in Grenzpolitiken? 

Was bedeutet es, in unserer Gesellschaft Kinder aufzuziehen, ohne dem normativen Familienmodell zu entsprechen? 

Im vergangenen Semester haben wir uns als studentisches Forschungsprojekt mit feministischer Familientheorie und -kritik auseinandergesetzt. Daraus entstanden sind mehrere Projekte, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage nähern, was Familie ist und mit welchen gesellschaftlichen Normen und materiellen Konsequenzen sie verbunden ist. 

Die Ergebnisse dieser sozialwissenschaftlichen, theoretischen und künstlerischen Arbeit zeigen wir an diesem Tag im Cralle.

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5.2. Film: Rise Up

Menschenmenge mit Fahnen bildet einen Turm.

Sonntag – 05.02 um 20Uhr

RISE UP – Heimgesucht von Albträumen, auf der Suche nach Träumenden


Ein Film von Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard und Luca Vogel.
89 Min., DE/OmU, 2022.

gegen Spende



„Rise Up“ sucht gemeinsam mit fünf außergewöhnlichen politischen Aktivist:innen Antworten auf die verheerenden ökologischen, wirtschaftlichen und autoritären Entwicklungen unserer Zeit.

Es heißt, dass jeder gesellschaftliche Fortschritt von mutigen Menschen erkämpft werden musste – doch wie ist ihnen das gelungen? Können die gewaltigen globalen Krisen der Gegenwart überhaupt noch bewältigt werden? Getrieben von Fragen, Zweifeln und Visionen, streift der Film durch wilde Bilderwelten, durch die Glücksversprechen der Moderne, erstarrt im Angesicht übermächtiger Feinde, durchlebt Widerstand, Scheitern und Neuanfang. Und wir beginnen zu verstehen – dank der inspirierenden Geschichten von fünf Menschen, die an überwältigenden gesellschaftlichen Umbrüchen beteiligt waren. Gemeinsam ringen sie mit den Autor:innen des Films und dem Publikum um Antworten. Spüren diesem Punkt nach, an dem Menschen beginnen zu kämpfen. Der Punkt, an dem die Entscheidung fällt, Normalität und Sicherheit hinter sich zu lassen, um etwas ganz Neues zu wagen.

Wir freuen uns auf euch!

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2.2. Hände weg vom Wedding

Kieztresen „Hände weg vom Wedding!“

02.02.23 | 20 Uhr


Wir im Wedding organisieren uns langfristig anhand sozialer Fragen wie Wohnen, Arbeit, Grundversorgung und sozialer Ausgrenzung. Dazu haben wir über Jahre verschiedene solidarische Netzwerke, Kollektive und Projekte im Alltag aufgebaut, die an ganz konkret ansetzen wollen. Uns eint eine antikapitalistische Perspektive, was die Ablehnung der allgemeinen bundesdeutschen Kriegspolitik miteinschließt. Die ausbeuterischen Zustände die dieser Staat und seine Parlamente immer offener für die Reichen verwaltet sind unerträglich.

Um hier und jetzt der weiteren Verwertung unseres Kiezes, der Konkurrenz und der täglichen Kriegshetze mittelfristig einen Riegel vorzuschieben braucht es eine sehr wichtige Zutat: das wir uns zusammentun und Widerstand leisten. Nur dann haben wir eine Chance. Wie wir das im Wedding tun und weiter vorantreiben erfahrt in in einem kurzen Input im Rahmen unseres monatlichen Tresenabends. Hier habt ihr wieder die Möglichkeit uns kennenzulernen und gamnz persönlich Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf euch!

Spendet für unsere Arbeit und holt euch unseren Cocktail „Roter Wedding“ (auch alkoholfrei)

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26.1. FLINTA Stammtisch

Der FLINTA-Wedding-Stammtisch lädt wieder ein!

Donnerstag, 26. Januar ab 20 Uhr

Dies ist ein Stammtisch für agender Personen, alle trans* Menschen, nichtbinäre Personen, Menschen, die inter sind, Lesben und Frauen. Wir hängen einfach bei einem (oder mehreren…) Getränken rum und tauschen uns aus.
Egal, ob du aus dem Wedding kommst oder nicht – wir freuen uns auf dich.
Unser Erkennungszeichen ist das leuchtendes FLINTA*-Schildchen!

The FLINTA-Wedding get-together:

Thursday 26.1.22 – 8pm
This is a meet-up for agender folks, trans* people, nonbinary people, inter folks, lesbians and women. We get together to connect, talk, hang out. The sign on our table is the shining little FLINTA-lamp.

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12.2. Lesung: Zuhause bin ich selbst

Eine junge Person mit kurzen blonden Haaren, eine ältere mit rötlichen Haaren und Pony.

Zuhause bin ich selbst – Ein Mutter-Tochter-Lesebuch auf Reisen


Autorinnen-Lesung & Tanz mit Martina & Franca Luisa Burandt.

Sonntag, 12. Februar 20 Uhr


Mutter und Tochter machen sich auf den Weg vom Westen Richtung Osten – dorthin, wo ein Teil ihrer Vorfahren herkommt. Auf der beschwerlichen Route, auf der ihre Ahnen Ende des 2. Weltkriegs nach Westdeutschland geflohen waren, spüren sie ihren Fragen um Herkunft und Heimat nach.
Im Gepäck der alte Hund Jay und Schreibwerkzeug, damit wird Jetziges wie Vergangenes an jeder neuen Station erfahren, diskutiert oder gleich aufgeschrieben – sei es als Reisenotiz, als fiktional Prosa oder als Gedicht: je nachdem, welche literarische Form am besten geeignet scheint.
Auch das enge Zusammensein als Mutter und erwachsene Tochter, die Frage nach Verbindung und Autonomie, bewegt sie auf ihrem Weg. Und der Begriff Familie wird zu einer weiten Fläche, wo sich Menschen mal hier, mal dort, an einer Weggabelung treffen, ein Stück gemeinsam gehen, um sich dann wieder zu verabschieden.

Biografische Angaben unter:

http://www.martinaburandt.de
http://www.francaburandt.com
Martina Burandt / Franca Luisa Burandt, Zuhause bin ich selbst. Ein Mutter-Tochter-
Lesebuch auf Reisen, Berlin 2022, 204 Seiten, 210 x 10 cm, Hardcover,
ISBN: 978-3-95894-203-5, 18 Euro.
https://www.omnino-verlag.de/document/1151401
oder überall im stationären Buchhandel

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29.1. Film: Eine Revolution – Aufstand der Gelbwesten

Filmplakat: Eine Menge an Menschen steht mit Gelbwesten auf einer breiten Straße.

Sonntag, 29. Januar 20 Uhr

französisch mit deutschen Untertitel

gegen Spende

Die Doku taucht ein in die Ereignisse der Gelbwesten-Bewegung, die im Herbst 2018 Frankreich überzieht: Nachdem Präsident Macron eine Benzinpreis-Steuererhöhung anordnet, brechen im ganzen Land Proteste aus. Benoît, Nathalie, Allan und Agnès sind vier Menschen inmitten dieser landesweiten Wut. Regisseur Emmanuel Gras folgt ihnen über sechs Monate hinweg, um ihre Motive, Ziele, Methoden und auch Widersprüche zu verstehen. Denn wie funktioniert eine Revolution in der Gegenwart?

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19.1. Queerer Kneipenabend

Gezeichnetes Gesicht, darüber ein Regenbogen in blau, lila und pink

Queerer Kneipenabend
Chaotisch, bisexuell, Karaoke!

Donnerstag, 19.1.. ab 19:00

Wie jeden 3. Donnerstag im Monat laden wir alle queeren Leute und Friends zum queeren Kneipenabend ein.
Diesmal möchten wir besonders alle bi- oder pansexuellen einladen sich willkommen und wohlzufühlen. Und auch euch noch unentschiedene Questioning Queerdos!
Es gibt wieder eine Tresenecke zum Kennenlernen, sodass ihr auch alleine vorbeischauen könnt.

Außerdem gibt es Karaoke von 19 -22 Uhr, bisexuelle Cocktails
und Quizzfragen!

Bitte denkt dran, dass ihr Geschlecht nicht sehen könnt. Wenn ihr mit Leuten redet, fragt nach Pronomen!

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22.1. Film: factory to the workers

Sonntag 22.1. – 20 Uhr

Factory to the workers / Tvornica radnicima

von Srđan Kovačević

Dokumentarfilm auf kroatisch mit englischen Untertiteln. Gegen Spende.

english

In 2005, ITAS factory in Ivanec Croatia was occupied by its workers who took over the management of the factory, thus becoming a unique example of workers’ self-management in the post-socialist Europe. Ten years later, the employees are struggling to survive in the world where the forces of the global market have increasingly devastating effects on the factory’s operation – the wages are dwindling and the workers are not happy with the factory organization. The film’s author Srđan Kovačević followed the workers and their efforts over a five-year period. How does the collective organising look like at ITAS? And can a factory managed by its workers survive on the margins of capitalism?

hrvatski

Tvornicu ITAS u Ivancu 2005. okupirali su radnici i preuzeli upravljanje. Postali su tako jedini uspješan primjer radničkog samoupravljanja u post-socijalističkoj Europi. Deset godina nakon preuzimanja tvornice, njezini se zaposlenici bore za opstanak u svijetu u kojem sile globalnog tržišta imaju sve razorniji utjecaj na poslovanje poduzeća – plaće se drastično smanjuju, a radnici su sve nezadovoljniji organizacijom poslovanja. Sniman kroz pet godina, dugometražni dokumentarac Srđana Kovačevića prati borbu radnika ITAS-a, analizira uvjete i mogućnosti za otpor kapitalizmu. Ostaje pitanje: može li tvornica u rukama radnika preživjeti na marginama kapitalizma ili je to utopijski san?

deutsch

In 2005 besetzte die Belegschaft die ITAS Fabrik in Ivanec in Kroatien und brachten das Unternehmen in Arbeiter*innenbesitz. Damit ist es ein einzigartiges Beispiel von Herstellung in Kollektivbesitz im post-sozialistischen Europa. Zehn Jahre später kämpfen die Arbeiter*innen um das Fortbestehen der Fabrik während der globale Markt es immer schwerer macht. Die Löhne schwinden und die Belegschaft ist unzufrieden mit der Organisation. Der Filmemacher Srđan Kovačević begleitet verschiedene das Projekt über fünf Jahre. Wie sieht kollektives Arbeiten bei ITAS aus und können sie damit im Kapitalismus bestehen?

Wenn ihr an dem Tag nicht könnt, der Film wird nochmal im Interbüro gezeigt:

8. Februar 18:30 Uhr im Interbüro – Genter Starße 60

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29.12. FLINTA Stammtisch

Braune Papiertüte mit Kerze beleuchtet und der Aufschrift Flinta*-Stammtisch

Der FLINTA-Wedding-Stammtisch lädt wieder ein!

Donnerstag, 29. Dezember ab 20 Uhr

Dies ist ein Stammtisch für agender Personen, alle trans* Menschen, nichtbinäre Personen, Menschen, die inter sind, Lesben und Frauen. Wir hängen einfach bei einem (oder mehreren…) Getränken rum und tauschen uns aus.
Egal, ob du aus dem Wedding kommst oder nicht – wir freuen uns auf dich.
Unser Erkennungszeichen ist das leuchtendes FLINTA*-Schildchen!

The FLINTA-Wedding get-together:

Thursday 29.12.22 – 8pm
This is a meet-up for agender folks, trans* people, nonbinary people, inter folks, lesbians and women. We get together to connect, talk, hang out. The sign on our table is the shining little FLINTA-lamp.

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