der Mai im Café Cralle

MAIS_17 Kopie.jpgAusstellungseröffnung: Wie es begann: der 1. Mai 1987 in Kreuzberg Unveröffentlichte Farbbilder vom „2. Mai 1987 – Der Tag danach“ ..Genau 30 Jahre ist es her, als  es am Abend des 1. Mai 1987 auf einem Kreuzberger Straßenfest zu massiven Ausschreitungen kam. Eine Mainacht, die als „Mutter aller Krawalle“ in die Geschichtsbücher der autonomen Bewegung in Berlin einging.
Die Bilder von explodierten Autos,  eingeschlagenen Scheiben, Überresten von Straßenbarrikaden und dem ausgebrannten Kaufhaus Bolle sprechen für den wütenden Ausdruck des Kiezaufstandes 1987.
Heute am 2. Mai 2017 laden wir euch zum gegenseitigen Austausch ein und zeigen die hier zum ersten Mal veröffentlichten Farbfotografien von den Überresten der Krawallnacht 87.

2.5.2017 “Bericht zur aktuellen Situation
in Bakur/ Nordkurdistan”
Wir, ein Teil der diesjährigen von Civaka Azad organisierten Newroz-Delegation nach Bakur Ende März, berichten mit Fotos und Tonmaterial über die derzeitige Lage in Nordkurdistan. Wir wollen euch einen kleinen Einblick in die momentane Situation des Widerstandes gegen den Krieg des Terrorregimes unter Erdoğan und der Zwangsverwaltung geben, sowie über die Situation in Gever ein Jahr nach der Zerstörung berichten. Uns ist dabei wichtig, die Perspektive und Hoffnung, die uns der Widerstandsgeist der kurdischen Bewegung gezeigt hat, weiter zu tragen.

HwvW Soli-Tresen im Mai ab 20Uhr

Organize! Veränderung selber machen.  Auch in diesem Jahr waren wir am 30. April gemeinsam auf der Straße, um ein Zeichen gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Verdrängung zu setzen. Längst haben wir die Schnauze voll von willkürlichen Bullenkontrollen, Zwangsräumungen und Lagerindustrie. Die derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann auch von Menschen verändert werden. Es gibt Alternativen! Wir wollen selbstverwalteten Wohnraum statt Verdrängung. Statt Rassismus wollen wir ein gleichberechtigtes Zusammenleben. Wir wollen Kiezleben statt Vereinzelung. Lasst uns daher an unserem monatlichen Tresen zusammenkommen! Wir wollen euch konkrete Organisierungsmöglichkeiten vorstellen, unsere Arbeit erläutern und gemeinsam zu einer besseren Organisierung im Kiez kommen. Natürlich sprechen wir auch gemeinsam über die Demo, schauen Videoschnipsel und genießen dabei den schmackhaften Cocktail „Roter Wedding“.

26 May 2017 ..7 – 8:30 pm
Ein “Kiezhaus Agnes Reinhold” für den Wedding!
Rebellische Kieze brauchen Räume, in denen sich ausgetauscht, vernetzt und
organisiert werden kann. In der kapitalistisch verwalteten Stadt werden genau diese Räume immer seltener. Immer stärker werden sie vom Staat
unter Druck gesetzt und zwangsgeräumt, wenn sie der Profit- und
Renditegier von Eigentümer*innen im Weg stehen. Wir wollen mit euch im
Wedding einen Raum aufbauen, der kollektiv verwaltet wird und einer
starken stadtteilpolitischen Bewegung zuarbeiten kann. Noch in diesem Jahr
ist geplant, das “Kiezhaus Agnes Reinhold” zu eröffnen.
Also verlieren wir keine Zeit und gehen es an: ein Kiezladen für
Weddinger*innen, die ihre Kieze lieber selbstverwaltet
sehen wollen, anstatt verdrängt, rassistisch ausgegrenzt oder mit hohen
Mieten konfrontiert zu werden. Kommt vorbei und lasst uns am Abend
gemeinsam Perspektiven der Unterstützung für dieses Projekt ausloten.
Gemeinsam schaffen wir Räume des Widerstandes.
Und wer war eigentlich Agnes Reinhold? Freund*innen der
Gustav-Landauer-Denkmalinitiative geben uns einen kurzen Input zur
Namensgeberin. Agnes war eine Anarchistin, die sich in Berlin und weit
darüber hinaus gegen rassistische und nationalistische Spaltungen
engagierte und Netzwerke gegen kapitalistische Unterdrückung und
Ausbeutung aufbaute.

kiezhaus.org
gustav-landauer.org

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am 1.4.2017 der Lesetresen feiert 12 Jahre Lesung im cralle

KORITSIA INTERNET

Das Café Cralle sucht Verstärkung für

sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Du solltest:

  • begeistert von Kollektiven sein
  • (möglichst) Erfahrungen innerhalb der Tresenarbeit und/oder Kenntnisse zur Buchhaltung haben
  • Planungsbeständig und flexibel sein
  • Freude an eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten haben
  • gerne eigene Ideen einbringen
  • putzen und reparieren wollen
  • nicht auf Reichtum hoffenDas bedeutet letztlich: viel Verantwortung für wenig Moneten!

    Aber auch: viele Möglichkeiten und Freiheiten in einem tollen Kollektiv!

Wir freuen uns auf Dich!

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der März im Cafe Cralle

marz Kopie.jpg

do 02.03 ab 20 Uhr Soli-Tresen „Hände  weg vom Wedding“

Die Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) stellt sich vor und informiert über die Demonstration am 18. März (Tag der Gefangenen) im Rahmen des Antifatresen in Westberlin. Stell dir vor, du bekommst keinen Mindestlohn, bist nicht rentenversichert, hast keinen Kündigungsschutz, bekommst, wenn du krank bist, keine Lohnfortzahlung und dir steht auch kein Hartz zu. Im Knast ist all das Alltag. Lohnarbeit im Gefängnis wird bewusst entrechtet und inhaftierte Beschäftige werden nicht als Arbeitnehmer*innen anerkannt. Um Auftraggeber*innen den Produktionsstandort Knast als attraktive Alternative anzubieten, wird hinter Gittern ein exzessives Sozial- und Lohndumping betrieben. Darauf macht eine basisorganisatorische Gefangenengewerkschaft von Außen und von Innen aufmerksam und sie will noch mehr erkämpfen. Der bisher sehr erfolgreiche Organisierungsprozess in den Knästen wird jedoch auf politischer und juristischer Ebene attackiert. Beim Märztresen der Stadtteil-Initiative “Hände weg vom Wedding” bekommt ihr Einblicke in die Arbeit der GG/BO. Die soziale Frage muss auch für die Menschen in den Gefängnissen gestellt und beantwortet werden.

mi. 01.2  ab 21 Uhr THE TWILIGHTZONE vierteljährlicher Marathon. Die original Serie  aus den 1960ern

 Sa. 04.03 Ausstellung Eröffnung (malerei)

Mi. 08.03 „Jeden Tag ein8 März „ mit Solishots für women in exile

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das letzte mal war es ziemlich voll..bitte kommt rechtzeitig..

Dokumentation vom Ende Gelände Aktionsbündniss

beyond the red lines- jeneits der roten Linien.

am 16.2. ab 20:00Uhr

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Das Café Cralle sucht Verstärkung für sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Das Café Cralle sucht Verstärkung für sein Frauen*-KneipenKollektiv!

Du solltest:

  • begeistert von Kollektiven sein
  • (möglichst) Erfahrungen innerhalb der Tresenarbeit und/oder Kenntnisse zur Buchhaltung haben
  • Planungsbeständig und flexibel sein
  • Freude an eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten haben
  • gerne eigene Ideen einbringen
  • putzen und reparieren wollen
  • nicht auf Reichtum hoffen

    Das bedeutet letztlich: viel Verantwortung für wenig Moneten!

    Aber auch: viele Möglichkeiten und Freiheiten in einem tollen Kollektiv!

Wir freuen uns auf Dich!

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Sa. 25.02.2017 Grieschischer Abend mit Soligetränk und Solimexi für die unterstützung der noborder kitchen lesbos in Griecheland

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der Februar im café cralle

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  •  Do 02.02.16 ab 20:Uhr : „Hände weg vom Wedding“ SoliTresen Film und Input- Vortrag: „Sara – Mein ganzes Leben war ein Kampf“ .Ein Film über das Leben von Sara (SakineCansiz), Führungsmitglied der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), aktiv in der Widerstandsbewegung gegen Nationalismus und Rassismus in und außerhalb der Türkei. Ermordet, zusammen mit Fidan Doğan und Leyla Saylemez, vom türkischen Geheimdienst MIT, vor 5 Jahren in Paris. haendewegvomwedding.blogsport.eu

  • Sa. 11.02.16 ab 21:00 Uhr dyke movie night

  • Do. 16.02.16 ab 20 Uhr: „Ende Gelände“ : Doku „Beyond the red lines““Ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.http://www.beyondtheredlines.org/de

  • Sa. 25.02. ab 21:00 Uhr: Griechischer Abend *Soligetränk+Soli-Mexi für die Unterstützung der Noborderkitchen Lesbos in Griechenland

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Samstag 21.01.2017 um 21 Uhr :Pub-Quiz

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Samstag 17.12 : „unterm Pflaster liegt der/die Strandbar“ wir feirn 39 Jahre widerständiges Cralle

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