22.2.2014 Griechischer Abend

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Ein paar Worte über den Solidaritätsfonds für die finanzielle Unterstützung der gefangenen und verfolgten KämpferInnen

Die Diskussionen über die Schaffung dieser Struktur haben nach einer Initiative von Genossen in Athen im Sommer 2010 angefangen. Hauptziel des Fonds war von Anfang an die Deckung der tatsächlichen Lebensbedürfnisse sowohl der gefangenen Kämpfer als auch die einiger kämpferischen Gefangenen, mit denen sich echte Beziehungen entwickelt haben und die selber aktuell und ständig an Kämpfen innerhalb den Mauern teilnehmen. Finanzielle Unterstützung bekommen diejenigen Genossen, die einerseits wegen ihrer Teilnahme an Sozialkämpfen, ihrer revolutionären Wahlen oder ihrer umstürzlerischen Taten festgenommen oder verfolgt werden und die anderseits sich selbst auf solche Weise verteidigen, welche ihre Haltung bzw. Stellung als Teil einer Bewegung bestätigt. Eine Bewegung, die gegen die Brutalität und die Entfremdung auf verschiedene Weise und durch unterschiedliche wegen mit jeden Mittel kämpft.“…..

Weitere Informationen über die Aktivitäten des Solidaritätsfonds

 

findet Ihr bei http://tameio.espivblogs.net

 

 

 

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